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Meine interne Verlinkung war Chaos und hat Rankings gekostet

Wie verwaiste Seiten Rankings verhinderten

Sarah Klein
14.04.26
Meine interne Verlinkung war Chaos und hat Rankings gekostet

Ich dachte, interne Links seien hauptsächlich für Navigation da. Bis ich mit Screaming Frog meine Website gecrawlt habe und das Desaster gesehen habe.

Von 89 Seiten waren 23 komplett verwaist. Null interne Links führten zu ihnen, außer über die Sitemap. Google fand sie technisch, aber stufte sie als unwichtig ein.

Das Crawl-Budget-Problem

Gleichzeitig hatte ich Seiten mit 50 internen Links, die niemanden interessierten. Alte Archivseiten, die nur Speicherplatz fraßen. Die Crawl-Tiefe war völlig unbalanciert.

Also habe ich zwei Wochen investiert: Hub-Seiten für Themenbereiche angelegt, kontextuelle Links zwischen verwandten Artikeln gesetzt, irrelevante Seiten konsolidiert.

Konkrete Änderungen

  • Durchschnittlich 3 bis 5 kontextuelle Links pro Artikel
  • Hub-Seiten mit maximal 15 Links zu Detailartikeln
  • Entfernung von 34 veralteten Seiten
  • Breadcrumb-Navigation technisch sauber implementiert

Nach sechs Wochen zeigten sich Ergebnisse: Die vorher verwaisten Seiten tauchten in den Rankings auf. Eine Seite zu CSS-Grid sprang von Position 47 auf 12.

Interne Verlinkung ist kein Nebenprojekt. Es ist Architektur. Und schlechte Architektur kostet dich Traffic, egal wie gut dein Content ist.

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